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Unfälle und arbeitsbedingte Erkrankungen

 

Mehr Arbeitsunfälle in Jahr 2010

Im Jahr 2010 starben 674 Menschen bei der Arbeit, ca. 8 % mehr als 2009.

Im Jahr 2010 lag die Unfallquote bei 27,4 je 1000 Vollarbeiter.

 

 

Dauer der Arbeitsunfähigkeit - Bundesanstalt für Arbeitsschutz:

Im Durchschnitt beträgt die Dauer der Arbeitsunfähigkeit eines Mitarbeiters 12 Tage (Stand 2006).

 

 

Arbeitsunfälle und arbeitsbedingte Erkrankungen:

Die Quote der Arbeitsunfälle liegt durchschnittlich bei ca. 4 % (4 pro 100 Arbeitnehmer erleiden einen Unfall). In gefahrenträchtigen Branchen kann diese bis zu einem Faktor 2 höher sein. Die Quote der Arbeitsunfälle kann bei entsprechenden Maßnahmen um 50 % und um bis zu mehr als 1/10 reduziert werden. 

Der Anteil an arbeitsunfallbedingten Krankheitstagen beträgt durchschnittlich ca. 8 % und liegt damit in der Größenordnung der arbeitsbedingten Muskel- und Skelett-Erkrankungen.

 

 

Ursachen von Unfällen:

20 % Beanstandung an Ordnung und Sauberkeit

20 % aufgrund menschlichem Fehlverhalten

     (nicht menschliches Versagen)

27 % durch technische Mängel

32 % wegen organisatorischer Mängel

 

 

Bau-Unternehmen:

Die Bauwirtschaft in Deutschland hat die zweithöchste Rate an Unfällen und Berufskrankheiten. An erster Stelle steht die Forstwirtschaft. 

 

 

Stürzen:

Knapp 25 Prozent aller Wege- und Arbeitsunfälle sind auf einen Sturz zurück zu führen.